Die Coronakrise (COVID-19) führt in der Rindfleischproduktion zu massiven Einbußen. Der bioVermarktung als wichtigster Bündler für Biorinder in NÖ ist es dennoch gelungen bei guten Preisen den Absatz für Biorinder stabil zu halten.

Wie wichtig ein starker landwirtschaftlicher Bündler ist, zeigt sich immer in schwierigen Zeiten. Die aktuelle Krisensituation, ausgelöst durch die Covid-19 Pandemie, hat den Rindfleischmarkt völlig durcheinandergebracht. Durch die Schließung der Gastronomie ist ein wesentlicher Absatzmarkt im Inland, aber auch im Export weggefallen.

Durch die überregionale Vernetzung der bioVermarktung mit anderen Vermarktungspartnern und der daraus resultierenden guten Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelhandel, ist es uns gelungen, die anfallenden Mengen an Biorindern (Ochsen, Kalbinnen und Projektjungrinder) zu beständigen Preisen zu vermarkten. Die Auszahlungspreise für die Biobauern konnten wir so annähernd stabil halten. Lediglich die gestiegenen Kosten der Schlachthöfe (Verfall der Hautpreise) mussten korrigiert werden. Im Vergleich zu anderen Aufkäufern konnten und können wir so wesentlich attraktivere Preise auszahlen.

Bei Bio-Ochsen und Bio-Kalbinnen könnten wir derzeit wesentlich mehr Tiere vermarkten als angemeldet sind. Gerne nehmen wir Anmeldungen zur Vermarktung telefonisch oder hier entgegen.

Für weitere Anfragen und Informationen zu den einzelnen Vermarktungsprogrammen steht das Team der bioVermarktung gerne zur Verfügung.

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